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Gast Gast

 | Thema: Bayern-Österreich Sa Nov 22, 2008 12:01 pm | |
| http://www.bayernbund.de/ http://www.oelm.at/ |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Österreich Sa Nov 22, 2008 2:10 pm | |
| 21.10.1918Einstimmiger Beschluß der provisorischen Nationalversammlung von Deutsch-Österreich Forderung nach Selbstbestimmungsrecht und territoriale Präzisierung Das deutsche Volk in Österreich ist entschlossen, seine künftige staatliche Ordnung selbst zu bestimmen, einen selbständigen deutsch-österreichischen Staat zu bilden und seine Beziehungen zu den anderen Nationen durch freie Vereinbarungen mit ihnen zu regeln. Der deutsch-österreichische Staat beansprucht die Gebietsgewalt über das ganze deutsche Siedlungsgebiet, insbesondere aber auch in den Sudetenländern. Jeder Annektion von Gebieten, die von deutschen Bauern, Arbeitern oder Bürgern bewohnt werden, durch andere Nationen wird sich der deutsch-österreichische Staat widersetzen.( Anm.: Damals war man noch selbstbewusst - nach 1945 war es damit vorerst vorbei.) Die Alliierten waren jedenfalls im Mai 1955(!) der Meinung, daß der Wunsch nach einem Zusammenschluß vorhanden wäre, denn sonst hätten sie nicht den Artikel 4 (»Verbot des Anschlusses«) in den Staatsvertrag einbauen müssen: Er lautet: Zitat:
»Die Alliierten und Assoziierten Mächte erklären, daß eine politische oder wirtschaftliche Vereinigung zwischen Österreich und Deutschland verboten ist. Österreich anerkennt voll und ganz seine Verantwortlichkeit auf diesem Gebiete und wird keine wie immer geartete politische oder wirtschaftliche Vereinigung mit Deutschland eingehen. - Um einer solchen vorzubeugen, wird Österreich keinerlei Vereinbarung mit Deutschland treffen, die geeignet wäre, unmittelbar oder mittelbar eine politische oder wirtschaftliche Vereinigung mit Deutschland zu fördern oder seine territoriale Unversehrtheit oder politische oder wirtschaftliche Unabhängigkeit zu beeinträchtigen. Österreich [b]verpflichtet sich ferner, innerhalb seines Gebietes jede Handlung zu verhindern, die geeignet wäre, eine solche Vereinigung mittelbar oder unmittelbar zu fördern, und wird den Bestand, das Wiederaufleben und die Tätigkeit jeglicher Organisation, welche die politische oder wirtschaftliche Vereinigung mit Deutschland zum Ziele haben, sowie großdeutsche Propaganda zugunsten der Vereinigung mit Deutschland verhindern.«[/b]
Heute kann man es als Glück bezeichnen das Deutsch-Österreich nicht der BRD zugehörig ist! Österreich ist heute das bessere Deutschland.
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|  | | Admin Generalfeldmarschall


 Anzahl der Beiträge: 1387 Alter: 44 Ort: Berlin Arbeit/Freizeit: Ost-Preußen Anmeldedatum: 31.08.07
 | Thema: Auch hier .... Sa Nov 22, 2008 7:03 pm | |
| Auch hier stellt sich einfach nur die Frage:
Was ist eine Nation und was ein Staat?
Ganz kurz und einfach, für die vielen "Gastleser":
Ein Staat ist die organisatorische Vertretung einer Nation und eine solche besteht aus den Ländern und Gauen der Menschen, welche eine Sprache, eine Kultur und eine Vergangenheit besitzen.
Jetzt kann sich jeder mal die Vergangenheit von Deutschland und von Österreich ansehen (oder auch googeln).
Österreich ist Deutsch genauso wie die brd NICHT Deutschland ist!
Wir sind EIN Volk! _________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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|  | | Innenverwaltung Major


 Anzahl der Beiträge: 378 Alter: 43 Ort: Hannover Arbeit/Freizeit: Geschichte und Hannover 96 Laune: Aktuelles um Preussen Anmeldedatum: 08.09.07
 | Thema: Re: Bayern-Österreich So Nov 23, 2008 1:19 pm | |
| Solange Österreich nicht auch offiziell zu Deutschland gehört, bleibt die Teilung unseres Landes offensichtlich. Und das ist gut so ............. Wir haben hier eine ähnliche Situation wie damals zwischen der BRD und der DDR. Wer glaubte und wollte in den 80er Jahren schon noch eine Vereinigung dieser beiden Staaten? Kaum einer. Mit Österreich und der BRD verhält es sich heute ähnlich. Eine Vereinigung halten viele für unnötig.
Doch irgendwann wird auch hier zusammenwachsen, was zusammen gehört!
Noch haben die anderen europäischen Staaten Angst vor einem zu starken, zu großen Deutschland. Doch wenn die wirtschaftliche Gesamtsituation weiter so negativ verläuft, und das wird sie, wird sich noch so mancher nach einem möglichst großen Deutschland sehnen.
Eine Zusammenführung ist dann letzten Endes nichts anderes als die Zusammenfassung einer Familie in einem Haus - wie es vielleicht ein Freimaurer ausdrücken würde! _________________ Heimat kann nur der ermessen, der sie verloren aber nie vergessen!
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|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Bayern-Österreich So Nov 23, 2008 1:29 pm | |
| Gebe ich dir Recht! Solange die BRD besteht und keine Aussicht auf eine Freies Reich aller Deutschen gibt ist es besser so. Die Süddeutschen Länder mit vor allem Österreich sind noch Konservativ. Die Norddeutschen größtenteils Links. Noch ein Film über den Kampf der Dollfuss-Bewegung gegen Sozialisten und Kommunisten also gegen Links: http://www.youtube.com/watch?v=Nk5IfICliaE&feature=related |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Bayern-Österreich So Nov 23, 2008 1:42 pm | |
| Aber es gibt auch dies:
http://www.youtube.com/watch?v=Gft62tMhsAc&feature=related http://www.youtube.com/watch?v=QkbelaDxmks&feature=related |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Engelbert Dollfuss Mo Nov 24, 2008 1:10 pm | |
| Engelbert Dollfuß (* 4. Oktober 1892 in Texing ( Niederösterreich ) † (ermordet) 25. Juli 1934 in Wien ) war Bundeskanzler und später Diktator Österreichs ( 1932 -1934). Ursprünglich Bauernfunktionär für die Christlichsoziale Partei Niederösterreichs wurde er nach dem Scheitern der Regierung Buresch überraschend Bundeskanzler und übernahm auch das Außen- und Landwirtschaftsministerium. Wegen seiner Kleinwüchsigkeit erhielt er von der Bevölkerung den Spitznamen Millimeternich in Anspielung auf den Politiker Klemens Wenzel Fürst von Metternich . Von Anfang an stand er den Sozialdemokraten unversöhnlich gegenüber und hatte das ZENSUR Italien zum Vorbild und Bundesgenossen zumal Mussolini damals noch entschlossen war die Selbständigkeit Österreichs zu garantieren. Dabei war die Umwandlung der Republik in einen Ständestaat d.h. einen autoritären Staat auf der Basis berufsständischer Gliederung (siehe Austrofaschismus ) vorgesehen wie dies auf der programmatischen Rede auf dem Trabrennplatz am 11. September 1933 dargelegt wurde. Politisch stützte er sich neben seiner eigenen Partei vor allem auf die Heimwehren des Fürsten Starhemberg ein Bund von Kriegsveteranenorganisationen die schon seit langem für einen Umbau des Staates nach italienischem Muster kämpften. Ein Zufall ebnete Dollfuß den Weg: am 4. März 1933 traten alle drei Präsidenten des Nationalrates bei einer Abstimmung zurück. Die Regierung erklärte daraufhin das Parlament habe sich selbst aufgelöst und verhinderte ein weiteres Zusammentreten. Schwieriger wurde die Auseinandersetzung mit den Sozialdemokraten: Zwischen 12. und 15. Februar 1934 kam es zum Bürgerkrieg zwischen Heimwehr und Republikanischem Schutzbund den die Heimwehr militärisch für sich entscheiden konnte (Februarkämpfe). In weiterer Folge wurde die sozialdemokratische Partei verboten und deren Führung verhaftet. Sein größter außenpolitischer Gegner war Hitler der zum Anschluss Österreichs an Deutschland drängte. Dollfuß der eigentlich den Anschluß an Deutschland wollte aber dem NS ablehnend gegenüberstand lehnte sich daraufhin mehr und mehr an Mussolini an. Der Nationalsozialismus hatte damals bereits mehrere Tausend Anhänger in Österreich; deren Partei wurde allerdings mit der Errichtung des Ständestaates gleichfalls verboten. Ein von längerer Hand vorbereiteter Putschversuch fand 25. Juli 1934 statt. Der "Juliputsch" war erfolglos weil das Militär loyal blieb aber die Putschisten konnten bis ins Bundeskanzleramt vordringen wo Dollfuß kurz nach 13 Uhr erschossen wurde. Dollfuss hat gegen den Nationalsozialismus und ohne das er es wollte und für die Eigenständigkeit Österreichs gekämpft sodass er gelegentlich als Märtyrer gesehen wird. Im Parlamentsklub der ÖVP hängt sein Bild bis heute. @Tassilo (Dollfuss-Kamerad  ) In Österreich gab es bereits gegen Ende des 1. Weltkrieges eine Vielzahl von nationalistischen und ZENSUR Gruppen - allerdings mit einer überwiegend prokatholischen Haltung. Die bedeutendste dieser Gruppen war die "Heimwehr", die auch von Mussolini unterstützt wurde, während die österreichische Sektion der NSDAP geringeren Einfluß hatte. Allerdings erreicht sie Anfang der 30iger Jahre teilweise auf Landtagsebene zweistellige Wahlerfolge. Programmatisch vertaten sie einen 1. Anschluß an Deutschland. Allerdings gab es in ihren Reihen auch viele Anhänger Othmar Spanns, der einen Ständestaat errichten wollte. Dies wurde von den deutschen ZENSUR und insbesondere von Hitler selbst abgelehnt. Auch die österreichischen Nationalsozialisten unternahmen einen Putschversuch gegen die rechtsgerichtete Regierung Dollfuß, die sich jedoch gegen einen Anschluß Österreichs an Deutschland aussprach. Und zwar weil er erahnte das Hitler Krieg bedeuten würde. Und auch die Engländer warnten Dollfuss das es Krieg geben werde. Es ging Dollfuss also nicht um die ewige Verhinderung des Anschlusses an Deutschland. Sondern zu verhindern das Deutsch-Österreich in den kommenden Krieg hineingezogen wird. Er sollte leider Recht behalten.Zwar wurde Dollfuß ermordet, der Putsch jedoch scheiterte. Führende österreichische ZENSUR, soweit sie nicht ums Leben kamen, flohen ins Deutsche Reich. Nachfolger wurde sein bisheriger Stellvertreter Kurt von Schuschnigg. Innenpolitisch ist die Zeit zwischen 1933/34 bis zum Einmarsch deutscher Truppen und Anschluss Österreichs an Deutschland 1938 geprägt durch einen autoritären Führungsstil. Freistaat Preußen Ist in Ordnung beide Republiken(vorm. DDR,BRD,RPÖ) müssen überwunden werden! Ein Einiges Reich wäre schön. Allerdings wollen wir keine Vorherschaft Preußens. Das führte schon einmal zum Bruderkrieg und zum Diktat gegen andere Deutsche. Es lebe Schwarz-Rot-Gold Groß-Deutschland! |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Bayern-Österreich Mo Nov 24, 2008 1:26 pm | |
| @Dollfuss Stimme dir in vielem zu. Die für mich als Vorbild geltenden Deutschen aus Preußen waren Friedrich der Große und vor allem Otto von Bismarck! Otto von Bismarck schuf das Deutsche Reich. Leider war es wohl damals nur ohne Österreich möglich. Aber ich bezweifle ob es ohne Bismarck überhaupt zu einem Reich der Deutschen gekommen wäre. Das sage ich als Bayer der wir mit unseren Österreichischen Brüdern besonders verbunden sind. Und natürlich haben auch die Bayern viele Vorbehalte gegen Preußen. Vieles wurde leider da in der NS Zeit bzw. durch die NS Zeit kaputt gemacht bzw. an Preußischen pervertiert. Nichtsdestoweniger stehen und standen die meisten Bayern treu zum Reich. Dies wird auch in Zukunft so sein! Auch wenn wir keine Preußische Vorherrschaft wollen so ging doch auch viel gutes von Preußen aus , was das Deutschtum überhaupt ausmacht. Und das neue Reich wird anders sein als alle bisherigen davon können wir ausgehen. Mit Schwarz-Rot-Goldenen Reichsgrüßen Tassilo |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Große Koalition will Volksabstimmung verhindern! Mo Nov 24, 2008 5:40 pm | |
| Hübner: Aufklärung um Volksabstimmungswirrwarr gefordert
Das gestern veröffentlichte Regierungsübereinkommen, welches den Vertrag von Lissabon als einen für Österreich wichtigen und bewahrenswerten Schritt bezeichnet, ist zumindest in Hinsicht auf einen möglichen Beitritt der Türkei in sich widersprüchlich, so der außenpolitische Sprecher der FPÖ, NAbg. Dr. Johannes Hübner. Einerseits hieße es dort wörtlich: "Österreich wird grundsätzlich für europaweite Volksabstimmungen eintreten, um die Europäische Union noch demokratischer, transparenter, sozialer, bürgernäher, handlungsfähiger und moderner zu gestalten." Andererseits lese man im selben Kapitel zum Thema Beitrittsverhandlungen, dass "die österreichischen Bürger bei Vorliegen eines Verhandlungsergebnisses mit Beitrittsziel für die Türkei in einer Volksabstimmung das letzte Wort haben werden.", so Hübner. "Entweder tritt man für eine europaweite Abstimmung ein, oder man befürwortet eine zwingende und bindende Befragung der Bevölkerung Österreichs, so wie es die FPÖ immer schon verlangt hat. Beides gleichzeitig geht nicht", betont Hübner. "Offensichtlich hat der neue Koalitionskanzler Faymann, der in Wahrheit die alte Koalition unverändert fortführt, seine noch in der vergangenen Woche gültigen Wahlversprechen - "keine wichtigen EU-Entscheidungen ohne Volksabstimmung" - über Bord geworfen. Somit wurde die Befragung des österreichischen Staatsvolks in der so wichtigen Frage des Beitritts der Türkei endgültig am großkoalitionären Altar geopfert, so Hübner abschließend.[/size] Große Koalition will Volksabstimmung verhindern! Sowohl SPÖ als auch ÖVP seien in der Frage der EU-Politik umgefallen, meinte der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer zum neuen Regierungsprogramm. "Wenn die Durchführung von Volksabstimmungen über EU-Verträge nicht gegen den Willen des Koalitionspartners beschlossen werden darf, dann heißt das soviel, dass in Österreich keine Volksabstimmungen über neue EU-Verträge durchgeführt werden. Denn die ÖVP als Gralshüterin der Brüsseler Interessen in Österreich wird einem solchen Beschluss niemals zustimmen. Damit ist klar, dass die SPÖ unter Faymann als Preis für Kanzlerschaft die Interessen unseres Landes hintanstellt", erklärte Mölzer. Und die ÖVP sei deshalb umgefallen, so der freiheitliche EU-Mandatar, weil sie seit dem Leserbrief von Faymann und dem Bald-nicht-mehr-Bundeskanzler Gusenbauer gebetsmühlenartig wiederholt halt, nicht mit einer Partei zusammenarbeiten zu wollen, die eine unklare Linie in der EU-Politik vertritt. "Aber die Versuchung, weiterhin in der Regierung und damit an der Macht zu sein, war doch zu groß", stellte Mölzer fest. Respekt zollte der freiheitliche Europaparlamentarier jedoch Außenministerin Ursula Plassnik. "Auch wenn Plassnik in der EU-Politik Positionen vertritt, die sich von jenen der FPÖ um 180 Grad unterscheiden, so ist anzuerkennen, dass sie aus dem faulen Kompromiss zwischen SPÖ und ÖVP die Konsequenzen gezogen hat und der neuen Bundesregierung nicht mehr als Außenministerin angehören wird. Offenbar stehen für Plassnik - im Gegensatz zu Faymann und Josef Pröll - politische Überzeugungen höher als tagespolitische Opportunität", schloss Mölzer. |
|  | | Admin Generalfeldmarschall


 Anzahl der Beiträge: 1387 Alter: 44 Ort: Berlin Arbeit/Freizeit: Ost-Preußen Anmeldedatum: 31.08.07
 | Thema: Preußische Vormachtstellung Di Nov 25, 2008 9:17 am | |
| Da kann ich auch nur zustimmen.
Eine "Vormachtstellung" eines Reichslandes muß verhindert werden! Der Freistaat Preußen möchte eine solche Stellung auch nicht einnehmen.
Der FSP, und Preußen allgemein, sieht sich lediglich als "Speerspitze" auf dem Weg zum Reich, welches alle Deutschen gleichwertig vertreten soll und allen die selben Rechte und Pflichten zugesteht! _________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Bayern-Österreich Di Nov 25, 2008 11:24 am | |
| Da stimme ich voll zu! Hat Dollfuß wohl mißverstanden. He Dollfuss, Kumpel (du kamst doch aus der selben Politischen Ecke wie ich), was ist los? Melde dich wieder an! Gruß Tassilo |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Neue EU Pläne Fr Dez 05, 2008 4:06 pm | |
| Mölzer: EU-Pläne für weicheres Asylsystem ist Einladung für Wirtschaftsflüchtlinge
Dramatischer Anstieg von illegaler Zuwanderung in diesem Jahr - Lösung des Problems hat sich ausschließlich an den Interessen der europäischen Völker zu orientierenDer dramatische Anstieg von Wirtschaftsflüchtlingen, die von Nordafrika aus über das Mittelmeer illegal in die EU einzureisen versuchen, zeige, wie dringend dieses Problem einer Lösung bedarf, sagte der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer zu einem Bericht der heutigen Ausgabe der Tageszeitung "Die Presse". "Und eine Lösung des Problems hat sich ausschließlich am Interesse der europäischen Völker zu orientieren, die vor der illegalen Massenzuwanderung zu schützen sind", betonte Mölzer. Daher lehnte der freiheitliche EU-Mandatar die dieser Woche von EU-Justizkommissar Jacques Barrot vorgeschlagenen Änderungen im EU-Asylsystem entschieden ab. "Asylanten einen erleichterten Zugang zum Arbeitsmarkt zu schaffen, ist angesichts der derzeitigen Wirtschaftskrise, wo unzählige heimische Arbeitnehmer um ihren Arbeitsmarkt bangen, ein Schlag in deren Gesicht. Genausowenig ist einzusehen, warum Asylanten mit einem Taschengeld, für das die Steuerzahler aufzukommen haben, das Leben angenehmer gestaltet werden soll", kritisierte Mölzer. Eine Umsetzung der Pläne Barrots wäre daher, so Mölzer, nichts anderes als eine Einladung an die Dritte Welt, endlich nach Europa zu kommen. "Anstatt weiterhin illegale Zuwanderer und Wirtschaftsflüchtlinge mit der Aussicht auf ein süßes Leben anzulocken, braucht die EU ein strenges Asylsystem. Das bedeutet ein Ende der pseudohumanitären Gefühlsduselei, ein konsequente Rückführungspolitik illegaler Zuwanderer, kein Recht auf sogenannte Familienzusammenführung und eine grundlegende Änderung der Politik gegenüber den afrikanischen Herkunfts- und Transitländern der Illegalen. Weil viele von ihnen keine Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der EU zeigen, ist die Entwicklungshilfe an deren Kooperationswillen zu koppeln", forderte Mölzer abschließend. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Anschluß ? So Dez 21, 2008 4:39 am | |
| Die Republik Österreich darf sich nicht der BRD anschließen und das ist gut so. Die BRd muß sich Österreich anschließen, damit wir endlich in den Schutz des Staatsvertrages kommen und frei werden von der Fremdbesatzung. In Österreich stehen keine fremden Truppen auf österreichischem Boden. In der BRd fühlen sich die Besatzer wie daheim! |
|  | | Admin Generalfeldmarschall


 Anzahl der Beiträge: 1387 Alter: 44 Ort: Berlin Arbeit/Freizeit: Ost-Preußen Anmeldedatum: 31.08.07
 | Thema: Unsicher So Dez 21, 2008 7:58 pm | |
| Ich glaube, daß sind Detailfragen?! Sicherlich dürfen keine Besatzungstruppen auf dem Boden des vereinigten Deutschland stehen! Dabei ist es völlig egal, ob sich nun die brd der brö oder die brö der brd anschließt. Die wahrscheinlichste Vorgehensweise dürfte wohl die sein, daß aus der BRD das Deutsche Reich neu hergestellt wird und danach die völkerrechtlich richtige Wiedervereinigung mit der brö stattfindet. Wärend dieses Prozesses müssen dann fremde Truppen, also die militärischen Einheiten welche nicht zwangsläufig mit den Einzelpersonen übereinstimmen (vielleicht will ja der ein oder andere Asyl beantragen o.ä.), die ehemaligen Staatsgebiete der brd und der brö verlassen. Dies wird dann in der Folge ausgeweitet auf das gesamte Reichsgebiet, also inkl. Ostpreußen.
Aber, wie ich immer sage: "Über das genaue Vorgehen müssen sich dann die Fachausschüsse "streiten"!" _________________ "Gerechtigkeit ist dort, wo Recht ist!"
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|  | | Innenverwaltung Major


 Anzahl der Beiträge: 378 Alter: 43 Ort: Hannover Arbeit/Freizeit: Geschichte und Hannover 96 Laune: Aktuelles um Preussen Anmeldedatum: 08.09.07
 | Thema: "Durch Preußen zum Reich!" Di Dez 23, 2008 5:13 pm | |
| Ich möchte mal anmerken, daß ein Deutsches Reich nichts mit Gleichmacherei, Unterdrückung einzelner Volksstämme o.ä. zu tun hat. Das Deutsche Reich ist ja lediglich die Organisationsform aller Deutschen, also aller Menschen, welche deutsch reden, deutsch handeln. Hierzu gehören Bayern und Österreicher genauso wie Preußen und Lothringer, wie Sachsen und Hanseaten usw.
Der Gedanke des Freistaates Preußen beinhaltet ja lediglich die Erkenntnis, daß Preußen sowohl national wie auch international wesentlich aussagekräftiger ist als z.b. Lothringen! Ein Reichsland als Organisationsform zu nehmen und nicht etwa gleich eine "Reichsregierung auf zu machen", kommt aus dem Gedanken, mit russischer Hilfe eine vierte Baltenrepublik ins Leben zu rufen mit dessen Hilfe man das Deutsche Reich vertreten kann. (Dr. Bracht: Ein Reichsland kann so lange das Reich (die Reichsregierung) vertreten, wie dieses nicht handlungsfähig ist!)
Preußen ist wichtig, liegt mir persönlich sehr am Herzen und ist sicherlich das Herzstück des Reiches. Preußen ist aber quasie nur Mittel zum Zweck, denn wichtiger als Preußen ist das Deutsche Reich. Vergleichbar etwa mit Mutter und Kind. Das Kind kann nicht alleine, es braucht die Mutter. Diese muß gesund und kräftig sein, damit das Kind leben und gedeihen kann!
ALLE Deutschen - mit Preußen für das Reich ! _________________ Heimat kann nur der ermessen, der sie verloren aber nie vergessen!
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|  | | Preussen Soldat


 Anzahl der Beiträge: 10 Alter: 36 Ort: Wien Arbeit/Freizeit: Angestellter Laune: keine Anmeldedatum: 17.05.10
 | Thema: Re: Bayern-Österreich Fr Aug 05, 2011 4:06 pm | |
| Engelbert Dollfuß (* 4. Oktober 1892 in Texing; † 25. Juli 1934 in Wien) war ein deutscher Politiker und Bundeskanzler aus Österreich. Er war von 1932 bis 1934 österreichischer Bundeskanzler, der ab dem 4. März 1933 autoritär regierte. Dollfuß war der Begründer des von linken Historikern sogenannten austrofaschistischen Ständestaats.
Im Ersten Weltkrieg wurde er wegen seiner geringen Körpergröße vom Militär abgelehnt, bemühte sich aber weiter und schließlich erfolgreich um seine Aufnahme.
Er studierte Jura und Nationalökonomie in Berlin und war 1920 Mitgründer der "Deutschen Studentenschaft". Seine Studentenverbindung lehnte nicht nur Glaubensjuden als Mitglieder ab, sondern jeden der „von jüdischem Blute befleckt“ war.
1922 wurde er Sekretär und 1927 Direktor der niederösterreichischen Landwirtschaftskammer. Er war mit Bundeskanzler Ignaz Seipel befreundet und Österreichs Experte beim Völkerbund. 1931 wurde er Bundesminister und 1932 Bundeskanzler.
Als Bundeskanzler erlebte Dollfuß eine schwere Geschäftsordnungskrise bei einer Parlamentssitzung: Da alle drei Vorsitzenden gleichzeitig zurücktraten, konnte die Sitzung nicht mehr fortgeführt und auch keine neue Parlamentssitzung mehr einberufen werden. Nachdem sich das Parlament auf diese Weise selbst ausgeschaltet hatte, regierte Dollfuß per Notverordnungen. Dem italienischen Faschismus und der katholischen Kirche nahestehend, lehnte er die pluralistische Demokratie, den Nationalsozialismus und die Sozialdemokratie ab.
Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Deutschen Reich verfocht Dollfuß in engem Einvernehmen mit Benito Mussolini die Unabhängigkeit Österreichs. Demzufolge verbot er die SDAP und die NSDAP in Deutsch-Österreich. Der „Republikanische Schutzbund“ hatte zuvor im Februar 1934 einen bewaffneten Aufstand versucht, den Dollfuß von der Polizei und Gendarmerie, dem Bundesheer und der Heimwehr niederschlagen ließ. In der Folge wurden Konzentrationslager, offiziell „Anhaltelager“ genannt, für Sozialdemokraten und oppositionelle Nationalsozialisten errichtet.
Unter Dollfuß wurde der Nationalsozialismus mit dem Preußentum zusammen als „heidnischer“ und „barbarischer“ Geist von Potsdam betrachtet und Österreich als der christliche Hort deutscher Kultur und das historische Bollwerk des Reiches gegen Türken und Franzosen gepriesen. Damals kam das Wort von den Österreichern als den „besseren Deutschen“ auf. Südtirol wurde unter seiner Regierung – wie auch später von Hitler – um der guten Beziehungen zu Mussolini willen im Stich gelassen.
Dollfuß schuf mit der Maiverfassung 1934 einen autoritären Ständestaat und stützte sich vor allem auf die Heimwehr, die katholische Kirche und die Bauern. 1934 schloß er mit dem Heiligen Stuhl ein Konkordat und räumte durch die „Römischen Protokolle“ mit Italien und Ungarn Mussolini bedeutenden Einfluss auf die österreichische Innen- und Außenpolitik ein.
Im Verlauf des sogenannten Juliputsches, einer Aufstandsbewegung österreichischer Nationalsozialisten, wurde Dollfuß am 25. Juli 1934 beim Versuch seiner Festnahme versehentlich angeblich von Otto Planetta erschossen. Der eigentlich tödliche Schuß soll jedoch von Generalstaatskommissar Emil Fey abgegeben worden sein, der später unter mysteriösen Umständen „Selbstmord“ beging.
Der Umgang mit Engelbert Dollfuß ist nach wie vor ein heikles Thema in Österreich. Der ÖVP gilt der im Amt sterbende Kanzler als erstes Opfer des Nationalsozialismus, der SPÖ als Arbeitermörder.
In seiner Sterbestunde sagte Dollfuß: „Ich wollte ja nur den Frieden. Den anderen möge der Herrgott vergeben!“
Österreich wird Geschichte weder verstehen noch aus ihr lernen können, wenn man sie verschweigt.
Auch Michael Hainisch, erster Bundespräsident der Republik Österreich war für den Anschluss an das Deutsche Reich !
Der Sozial- und Wirtschaftspolitiker Michael Hainisch, von 1920 bis 1928 erster Bundespräsident der Republik Österreich (parteilos), schrieb in demselben Werk unter dem Titel „Österreich und Deutschland": „Das Reich der Habsburger ist im Weltkriege zusammengebrochen aber dieser hat doch nur eine Entwicklung zum Abschlüsse gebracht, die sich infolge des Wachsens zentrifugaler Bestrebungen und der Unfähigkeit des Herrschers, dieser Herr zu werden, langsam aber stetig vollzogen hat. Nun entstanden die Sukzessionsstaaten, die sich aus der Konkursmasse der alten Monarchie das nahmen, was ihnen zu besitzen wünschenswert erschien. Was übrig blieb, ist das Gebiet des heutigen Österreichs - geografisch betrachtet -ein reines Missgebilde. (...) Schon rein geografisch betrachtet wäre der Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich das Natürliche. Vorarlberg und Tirol sind weit vorgeschobene Posten, die mit den Gebieten des Deutschen Reiches enge Beziehungen, und zwar auch solche wirtschaftlicher Natur, unterhalten. Was von Tirol und Vorarlberg gilt, gilt bis zu einem gewissen Grade auch von Salzburg und den westlichen Teilen Ober-Österreichs, die sogar eine Zeit lang zu Bayern gehört haben. Zu den geografischen Momenten kommen aber noch ausschlaggebend die nationalen. Wir Österreicher sind nicht bloß Deutsche, sondern in überwiegender Mehrzahl Bajuwaren und Franken und stehen somit den uns zunächst liegenden Bewohnern des Reiches im engen Zusammenhang. Die einzelnen deutschen Stämme und die Bewohner der einzelnen Landschaften haben ihre Eigenart. Darin ist kein nationaler Nachteil zu erblicken. Es sprossen auf deutscher Erde Blumen verschiedenster Art; bindet man sie zusammen, so gibt es einen herrlichen Strauß."
Als überzeugter Anhänger der großdeutschen Idee sprach sich Hainisch 1938 trotz der NS-Regierung für den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich aus.
Das erste KZ in Österreich:
Das KZ Wöllersdorf war ein österreichisches Konzentrationslager zur Zeit des Austrofaschismus, in dem vorrangig tausende Nationalsozialisten eingekerkert und zur Zwangsarbeit gezwungen wurden. Nach der Befreiung Österreichs wurde das Lager 1938 niedergebrannt.
Österreichische Konzentrationslager zur Zeit der Dollfuß- und Schuschniggherrschaft während des Austrofaschismus errichtet, wurden als „Anhaltelager“ bezeichnet. In ihnen wurden politische Gegner, in erster Linie Sozialdemokraten und Nationalsozialisten, gefangengehalten. Die Tatsache, daß es in Österreich zu dieser Zeit Konzentrationslager gab, wird meist ignoriert.
http://www.bgzehnwn.ac.at/erinnerung/woellers.htm
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|  | | Preussen Soldat


 Anzahl der Beiträge: 10 Alter: 36 Ort: Wien Arbeit/Freizeit: Angestellter Laune: keine Anmeldedatum: 17.05.10
 | Thema: Re: Bayern-Österreich Fr Aug 05, 2011 4:18 pm | |
| | Admin schrieb: | Da kann ich auch nur zustimmen.
Eine "Vormachtstellung" eines Reichslandes muß verhindert werden! Der Freistaat Preußen möchte eine solche Stellung auch nicht einnehmen.
Der FSP, und Preußen allgemein, sieht sich lediglich als "Speerspitze" auf dem Weg zum Reich, welches alle Deutschen gleichwertig vertreten soll und allen die selben Rechte und Pflichten zugesteht! |
Danke. Ich stimme voll zu.
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|  | | Preussen Soldat


 Anzahl der Beiträge: 10 Alter: 36 Ort: Wien Arbeit/Freizeit: Angestellter Laune: keine Anmeldedatum: 17.05.10
 | Thema: Re: Bayern-Österreich Mi Mai 09, 2012 5:42 pm | |
| Die Bayern sind Österreicher, aber die Österreicher keine Bayern –so isses halt. Bayern + Österreich = |
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